Folge 13 - Warum sich Ruhe falsch anfühlt – obwohl du sie dringend brauchst

Shownotes

✨ Willst du raus aus dem ständigen Funktionieren & Hustle-Modus und zurück ins Fühlen? Endlich bei dir selbst ankommen?

Dann bist du hier genau richtig. In meinem Podcast WabiSabi – alles andere als perfekt spreche ich über die Verbindung zwischen Kopf, Körper und Nervensystem – und darüber, wie echte Veränderung entsteht, wenn wir aufhören, nur im Kopf zu arbeiten.

Hier geht’s um: 🧠 Nervensystem & Stressregulation 💫 Hormone, Ernährung, Zyklus & weibliche Balance 🤍 Selbstwert, Emotionen & alte Muster

Ich bin Leonie – systemischer Coach, spezialisiert auf ganzheitliche Veränderungsprozesse. Ich begleite Frauen dabei, wieder in Verbindung mit sich selbst und ihrem Körper zu kommen – für mehr Balance, Leichtigkeit, Energie und innere Ruhe.

👉 Lust, tiefer einzutauchen? – Folge mir auf Instagram für mehr Einblicke & Updates: @leonievoglmaier – Erfahre mehr über meinen Ansatz oder meinen 1:1 Coachings: www.leonievoglmaier.de

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So schön, dass du hier bist.

Raus aus dem Funktionieren. Rein ins Fühlen. 🤍

🧠 Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Stressforschung, Ernährungswissenschaft, Endokrinologie und Neurobiologie. Sie dienen der Information und Selbsterkenntnis und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Beratung.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Wabi Sabi.

00:00:06: Alles andere als perfekt.

00:00:08: Ich hoffe ihr hattet wunderschöne Weihnachten und schöne Feiertage mit euren Liebsten, mit viel guten, leckeren Essen, Quality Time und habt es euch richtig gut gehen lassen.

00:00:23: Und ich weiß nicht wie es euch geht, aber diese Tage zwischen den Jahren haben doch schon so eine ganz eigene Stimmung.

00:00:32: Alles wird irgendwie ein bisschen leiser.

00:00:34: jetzt gerade auch so nach den Feiertagen, finde ich, weil die sind ja oft finde ich schon immer noch bisschen bis sie sehr intens, natürlich sehr schön, aber oft meistens mit viel Family Time, Weihnachtsfrühstück hier, Weihnachtsständer da und jetzt wird so langsam, leiser, ruhiger, die Termine fallen weg, der Kalender wird plötzlich ein bisschen leerer.

00:00:59: Und trotzdem passiert bei vielen genau das Gegenteil von Entspannungen.

00:01:06: Vielleicht kennst du das selbst nämlich auch, du hast jetzt zwar frei quasi, also keine Verpflichtung, keine Happenings, bestenfalls auch Urlaub von der Arbeit, aber dein Kopf läuft weiter.

00:01:20: Du sitzt auf der Couch, aber innerlich bist du irgendwie ein bisschen unruhig.

00:01:26: Zügst lieber das Handy, längst dich ab, hast das Gefühl, irgendwas tun zu müssen.

00:01:32: Und obwohl du eigentlich jetzt in dieser Zeit mal endlich nichts tun müsstest, will irgendwas in dir schon wieder anfangen zu planen, zu reflektieren, zu optimieren, die Zeit sind voll Nutzen, ob es ein Visionboard vielleicht ist oder die neuen Ziele planen, Vorsätze, Ausrichtungen, macht ja auch alles Sinn, oder?

00:01:55: Und dann kommt aber dieses Gefühl, ich sollte doch eigentlich mal die Zeit jetzt genießen.

00:01:59: Jetzt habe ich endlich mal Zeit zu entspannen.

00:02:02: Warum kann ich nicht einfach mal runterfahren?

00:02:05: Warum fällt mir das so schwer, diese Zeit auch wirklich für mich zu nutzen?

00:02:10: Und genau darüber sprechen wir heute.

00:02:12: Warum ruhe uns oft sogar... Mehr Stress, also manchmal der Alltag selbst und warum genau diese Zeit zwischen den Jahren sich manchmal so komisch anfühlt und was dein Körper und dein Inneres dir damit eigentlich sagen will.

00:02:29: Und kurz vorab, das ist keine Folge über Neujahrsvorsätze und auch kein über jetzt wird alles anders, jetzt wird alles besser, das musst du tun, sondern eine ehrliche Einladung diese Zwischenzeit mal mit bisschen anderen Augen zu sehen und etwas anders.

00:02:45: zu verstehen.

00:02:47: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wabi Sabi.

00:02:52: Alles andere als perfekt.

00:02:53: Ich bin Leonie, ich bin systemischer Coach, spezialisiert auf die Verbindung zwischen Kopf, Körper und Nervensystem.

00:03:00: Hier in meinem Podcast geht es um Ganzheitlichkeit, es geht um die Zusammenhänge, es geht um Tiefe und um die Verbindung zu uns selbst.

00:03:09: Und ich freue mich so sehr, dass du wieder dabei bist.

00:03:15: Und bei dem Thema habe ich natürlich auch mal selbst wieder Review passieren lassen, wie das auch bei mir immer abgelaufen ist, wie ich damit umgegangen bin, weil ich das natürlich ziemlich gut kenne.

00:03:27: Und klar, erstmal habe ich mich mega gefreut auf die Zeit, so auch in der Arbeit.

00:03:32: Es war natürlich super entspannt, immer über die Jahre frei zu haben, weil eh alles ruhig ist.

00:03:37: Und nachdem ihr dann auch oft in der Vorweihnachtszeit meistens der Kalender super voll geplant war mit Christmas Dinner hier, Weihnachtsmarkt da, alle Freunde noch mal treffen, noch mal sehen, die letzten Geschenke besorgen, habe ich mich natürlich mega gefreut.

00:03:55: Endlich mal.

00:03:57: Luft zu haben und eben auch nach den Feiertagen mit der Family, dann mit der Großfamilie, väterlicherseits, mitterlicherseits, die natürlich immer sehr schön sind, aber ja auch oft sehr intensiv, wenn man so sagen kann.

00:04:12: Und nach außen dachte ich mir dann so, ja, puh, endlich mal Ruhe, endlich mal Zeit.

00:04:17: Doch als es dann soweit war, kam innerlich eher so ein bisschen... Ja, so leichte und ruhe, Nervosität wurde ein bisschen bemerkbar.

00:04:29: Weil plötzlich war da kein voller Kalender mehr.

00:04:31: Plötzlich war da keine To-do-Liste, an der ich mich entlang gehangelt habe, die mich strukturiert hat.

00:04:36: Plötzlich war da kein äußeres Tempo mehr, an dem ich mich orientieren konnte.

00:04:42: Und damit kam dann auch plötzlich noch on top diese ganzen... Gedanken.

00:04:50: So, okay.

00:04:50: Gedanken über das Jahr, über Entscheidungen, über das, was ich irgendwie noch nicht geschafft habe, was ich alles noch machen wollte, was ich mir letztes Jahr alles vorgenommen habe, was ich jetzt nächstes Jahr schaffen will.

00:05:00: Und darüber, was nächstes Jahr vielleicht besser werden muss, was ich, worin auch ich besser werden möchte, stärker werden kann.

00:05:09: Und habe damit wieder angefangen, die Zeit voll zu packen.

00:05:13: Da ich dachte, ja, das ist ja auch was Sinnvolles, zum Beispiel mir ein Visionboard zu machen, neue Ziele zu setzen, neue Vorsätze zu legen, neue Pläne zu machen.

00:05:25: Und nicht unbedingt, weil ich mega motiviert war, weil ursprünglich habe ich mich ja mal auf diese Auszeit gefreut, sondern, weil es sich echt irgendwie ein bisschen komisch angefühlt hat, es nicht zu tun, weil einfach nichts tun, sich nicht richtig für mich angefühlt hat.

00:05:44: Und erst viel später habe ich dann verstanden, ich hatte nicht ein Problem mit Ruhe an sich, sondern ich habe einfach nie gelernt, auch diese Ruhe mal wirklich zuzulassen, mich darauf einzulassen.

00:05:58: Und kaum hatte ich plötzlich diese Zeit, habe ich sie mir trotzdem wieder vollgepackt.

00:06:03: Eben mit Pläne fürs nächstes Jahr, Verabredung, nächstes Studioes im Kopf, Ziele, die ich mir noch setzen müsste.

00:06:10: Und die Ruhe war eigentlich da, aber ich bin ihr irgendwie immer wieder und zwar gar nicht bewusst natürlich, sondern unbewusst ausgewichen, indem ich sie sofort wieder gefüllt habe, auch wenn es an sich vielleicht Dinge waren, die ja sinnvoll sind.

00:06:26: Aber warum macht uns Ruhe oft überhaupt so nervös?

00:06:32: Und ganz ehrlich, wir leben in einer Welt, die uns dazu konditioniert hat.

00:06:38: immer weiter zu machen, bleibt beschäftigt, sei produktiv, verschwende deine Zeit nicht.

00:06:44: Ich meine, dieses ständige Busysein wird ja schon fast glorifiziert, wenn man zu sagen möchte.

00:06:50: Der volle Terminkalender zeigt so, oh wow, der oder die scheint wohl wichtig zu sein.

00:06:56: Das ist so eingetrichtert bei uns allen, dass sich dieses ständige Funktionieren natürlich dadurch auch viel sicherer anfühlt.

00:07:05: Im Gegensatz zu nichts tun, weil, oh mein Gott, nichts tun, bedeutet Stillstand.

00:07:12: Und genau deswegen passiert auch etwas ganz Ungewohntes, sobald es ruhiger wird.

00:07:18: Da ist nämlich plötzlich nichts mehr, woran du dich festhalten kannst.

00:07:22: Kein nächster Termin, kein nächstes Ziel.

00:07:25: Keine nächste Verabredung.

00:07:27: Ich mach das später.

00:07:29: Und genau deswegen fühlt sich für so viele von uns das Ganze auch nicht nach Entspannung an.

00:07:35: sondern nach Stillstand.

00:07:37: Und Stillstand haben wir oft gelernt, mit Versagen zu verwechseln.

00:07:42: Und was noch ungewohnt da ist, du hörst dich plötzlich selbst wieder.

00:07:46: Deine Gedanken, deine Zweifel, deine Wünsche, deine Müdigkeit, deine Überforderung.

00:07:52: Und genau da wird für ganz viele von uns ganz unangenehm.

00:07:58: Und nicht weil mit dir etwas nicht stimmt, sondern weil wir gelernt haben, Überleistung verbunden zu bleiben und Überleistung oft zu definieren.

00:08:08: Und dieses Gefühl, wenn ich etwas tue, wenn ich funktioniere, bin ich okay, aber wenn ich nichts tue, fühlt sich das sofort falsch und faul an.

00:08:17: Und genau das ist auch der Punkt, der zu diesem komischen, unwohligen Gefühl führt.

00:08:24: Denn zwischen den Jahren fällt genau dieses System, das uns ansonsten ständig diesen Rahmen bietet, Kurz weg.

00:08:31: Du hast also keine klare Richtung mehr.

00:08:32: Du hast keinen Druck von außen.

00:08:34: Und gleichzeitig aber auch diese Erwartungen.

00:08:37: Jetzt musst du die Tage sinnvoll nutzen.

00:08:38: Jetzt musst du reflektieren.

00:08:40: Die freien Tage durchplanen.

00:08:42: Planen für nächstes Jahr.

00:08:44: Und das erzeugt genau diesen komischen inneren Spagat von.

00:08:49: mein Körper will und braucht eigentlich mal Pause.

00:08:52: Das System braucht einfach auch mal Zeit zum Durchatmen.

00:08:56: Aber mein Kopf... will Kontrolle, will, dass Orana sich festhalten kann.

00:09:03: Und deshalb fühlt sich Ruhe plötzlich fast wie eine Bedrohung an, nicht wie eine Erholung, in der wir jetzt runterfahren und wirklich mal entspannen.

00:09:11: Denn genau diese Tage sind irgendwie so nicht richtig Alltag.

00:09:15: Sie sind aber dadurch auch nicht richtig Pause, wenn wir nicht abschalten können.

00:09:19: Das heißt, die Energie fährt runter, aber der Kopf will eigentlich schon wieder vorausplanen.

00:09:23: Und genau diese Spannung macht uns unruhig.

00:09:25: Nicht, weil etwas falsch läuft, sondern weil wir Übergänge kaum aushalten können, weil es sich einfach unsicher für uns anfühlt.

00:09:33: dieses Niemands Land zwischen alt und neu zwischen dem was im letzten Jahr war und dem was aber noch nicht klar ist was jetzt im nächsten Jahr kommt.

00:09:42: und genau deshalb fühlt sich so ungewohnt an weil dieses neue dieses Zwischending dieses ja nicht wissen.

00:09:51: was kommt da?

00:09:52: worauf kann ich mich einstellen?

00:09:54: ich habe nichts woran ich mich festhalten kann und das ist eine Art von Kontrollverlust was natürlich super unselbsig im ersten Step anfühlt.

00:10:04: Und wir sind es einfach nicht gewohnt, nicht zu wissen, nicht zu planen, nicht schon fünf Schritte weiter zu sein.

00:10:09: Aber vielleicht ist genau das eigentlich der Sinn dieser Tage, nicht zu optimieren und irgendwie schon einen optimalen Plan für das nächste Jahr zu machen, sondern reinzuspüren, sich zu spüren, nicht Antworten finden zu müssen, sondern mal wieder ehrlichere Fragen zuzulassen.

00:10:29: Nicht dieses klassische.

00:10:31: Was will ich nächstes Jahr erreichen?

00:10:34: Was muss ich dafür tun?

00:10:35: Was sind die nächsten Next Steps?

00:10:37: Sondern was hat mich dieses Jahr wirklich genährt?

00:10:42: Mehr Energie gegeben.

00:10:43: Und was nicht?

00:10:44: Was hat mehr Energie geraubt?

00:10:45: Was will ich davon mehr?

00:10:46: Was will ich weniger?

00:10:49: Und an der Stelle ist mir eine Sache ganz wichtig zu sagen, weil nicht, dass ihr das falsch versteht.

00:10:53: Ich weiß, dass viele von euch gerade zwischen den Jahren genau das machen, reflektieren, Visionboards basteln, Ziele fürs neue Jahr setzen und das ist auch nicht schlecht, das ist im Gegenteil.

00:11:03: Ich mache das auch super gerne und das kann unglaublich kraftvoll sein und ist auch wichtig, aber eben dann, wenn es aus Verbindungen entsteht.

00:11:12: Problematisch wird es nämlich dann, wenn Reflexion ... anfängt, einen Weg zu werden, einfach nur die Lehre nicht fühlen zu müssen.

00:11:20: Wenn wir sofort wieder planen müssen, statt einfach auch mal kurz innezuhalten, runterzufahren, wenn wir anfangen, Ziele zu setzen, um einfach nur dieses komische Gefühl, dieses unbehagende Pause zu überdecken.

00:11:33: Weil dann wird eben Reflexion nicht zu einer Orientierung, sondern ist eigentlich nur eine nächste Form von Selbstoptimierung.

00:11:42: Und Reflexion ohne Verbindung fühlt sich daher auch ganz oft eher getrieben an, eher so ein bisschen wieder mit Druck, mit Zwang dahinter.

00:11:50: Und Reflexion mit Verbindung fühlt sich ruhig an und echt.

00:11:54: Und genau da liegt auch der Unterschied nicht, was du dir vornimmst, sondern aus welchem inneren Zustand heraus.

00:12:02: Ganz ehrlich, ich bin mittlerweile gar kein Fan mehr von diesen klassischen Neujahrsvorsätzen und das habe ich früher immer getan.

00:12:11: Nicht, weil sie schlecht sind, also im Form, weil Ziele schlecht sind, sondern weil sie oft aus Unzufriedenheit entstehen und schon bevor es eigentlich losgeht, direkt diesen inneren Druck fördern.

00:12:25: Nächstes Jahr werde ich also besser, disziplinierter, erfolgreicher, ruhiger.

00:12:30: Ich mache mehr Sport, ich esse gesünder und klar sind das natürlich an sich gute Vorhaben, aber oft mündet das eben nur in noch mehr Unzufriedenheit, noch mehr Frust und Druck, wenn es eben dann mal doch nicht nach Plan läuft oder klappt, wie man sich vorgenommen hat.

00:12:48: Und ich mein, seien wir mal realistisch.

00:12:51: Die Ziele, die wir uns oft stecken, sind entweder so viele Ziele auf einmal oder so überambitioniert, dass es oft sehr wahrscheinlich ist, dass man die gar nicht so erreichen kann, zumindest wenn man auch noch ein echtes Leben führen will.

00:13:06: Und stattdessen bin ich mittlerweile echt ein großer Fan von Intention mit Intention zu arbeiten, nicht als zu du, sondern eher in Form von einem inneren Kompass sage ich mal, der dir ebenso auf deinem weiteren Weg in dem neuen Jahr hilft, bei Entscheidung, bei Next Steps und dich dabei supportet quasi vielleicht die richtigen zu treffen, dich in der Hinsicht zu leiten, eben als dein kleiner, innerer, persönlicher Kompass.

00:13:35: Und nicht in dem Sinn, ich muss mich verändern, sondern wie möchte ich mich fühlen, wenn ich ehrlicher mit mir bin.

00:13:43: Und zwischen den Jahren geht es eben nicht darum, ein neues Ich zu entwerfen.

00:13:47: Ich meine, es findet man ja auch überall immer, was es nicht alles an krassen Angeboten gibt, wie ich mich neu erfinde, neu entdecke und was weiß ich, sondern eigentlich geht es darum, dein echtes Ich.

00:14:03: wieder klarer zu hören.

00:14:06: Und zur Integration keine klassische Übung und auch kein Journaling-Marathon, den wir hier jetzt machen, sondern nur drei ganz ruhige, sage ich mal Einladungen und du kannst ja eine davon auswählen und vielleicht helfen dir diese ja Fragen ganz ohne dass du es perfekt beantworten musst, aber einfach mal drüber nachzudenken.

00:14:37: Was mache ich gerade nur, damit es sich nicht leer anfühlt?

00:14:45: Wo plane ich schon wieder voraus, obwohl ich eigentlich müde bin und einfach mal eine Pause bräuchte?

00:14:52: Und was würde passieren, wenn ich heute einfach mal nichts tue, nichts optimiere und mich auch nicht ablenk anhand von Social Media?

00:15:02: Und das auch gar nicht als Aufgabe oder zusätzliches zu tun, sondern wirklich einfach mal als kleiner, ehrlicher Check-in mit dir selbst.

00:15:10: Und vielleicht heißt es eben nichts planen, keinen großen Jahresüberblick schreiben, keinen großen Vorsatz formulieren, sondern einfach mal nur da sein, spazieren, schlafen, den Körper nachholen lassen, auftanken lassen, Energie aufsaugen und sich Das auch zu nehmen, diese Ruhe, diese Auszeit, das ist kein Stillstand, das ist keine Faulheit, das ist Regulation.

00:15:38: Und wenn sich Ruhe gerade komisch für dich anfühlt und du es irgendwie merkst, du kannst es gar nicht so genießen, dann nicht, weil irgendwas mit dir falsch ist, sondern weil du es einfach nicht gewohnt bist, sondern stattdessen gewohnt bist, dich über Tun zu definieren, Leistung.

00:15:58: Und diese Tage wollen ich aber nicht antreiben, sondern sie wollen dich daran erinnern, nicht an ein besseres Ich, nicht an ein neues Ich, sondern an ein ehrlicheres, dein echtes Ich.

00:16:11: Und eben nicht mit Druck, nicht mit Selbstoptimierung, sondern mit Verbindungen.

00:16:17: Mit Verbindung zu dir selbst.

00:16:20: Und in dem Zug auch ein kleiner Spoiler.

00:16:22: Ich arbeite nämlich gerade an einem... Ganz großen Herzensprojekt, etwas, das ja am Anfang des neuen Jahres kommen wird.

00:16:33: Etwas für Frauen, die eben nicht immer nur noch mehr leisten und noch besser funktionieren wollen, sondern sich endlich... wieder selbst spüren möchten, connected mit sich sein wollen.

00:16:44: Mit Kopfkörper, die mental, emotional und körperlich sich verbunden und sich erfüllen wollen.

00:16:52: Und wenn dich das anspricht, dann bleibt unbedingt hier, bleibt dran, mehr dazu kommt bald.

00:16:57: Und für heute wünsche ich dir jetzt erst mal noch schöne entspannte Resttage.

00:17:02: In zwanzig, fünfundzwanzig.

00:17:04: und dann einen guten Rutsch ins neue Jahr.

00:17:07: Es muss kein perfekter Übergang sein, sondern ein echter vor allem.

00:17:12: Und damit vielen, vielen, vielen, vielen Dank, dass du wieder dabei warst.

00:17:17: Vielen Dank, dass du die Zeit für dich genommen hast.

00:17:21: Vielen Dank auch für deinen Support hier an der Stelle, wenn dir die Folge gefallen hat.

00:17:26: Wie immer super, gerne teilen, abonnier den Podcast, damit du keine weitere Folge verpasst.

00:17:33: Wenn du möchtest, lasst mir auch sehr gerne eine fünf-Sterne-Bewertung da.

00:17:38: Also ich freue mich mega auf das nächste Jahr mit euch und auf alles was kommt.

00:17:44: und bis dahin Happy New Year von Herz zu Herz, deine Leonie.

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