Folge 11 - Zwischen ‚zu viel‘ und ‚nicht genug‘ – warum wir uns oft selbst zurücknehmen

Shownotes

✨ Willst du raus aus dem Funktionieren und zurück ins Fühlen? Endlich bei dir selbst ankommen?

Dann bist du hier genau richtig. In meinem Podcast WabiSabi – alles andere als perfekt spreche ich über die Verbindung zwischen Kopf, Körper und Nervensystem – und darüber, wie echte Veränderung entsteht, wenn wir aufhören, nur im Kopf zu arbeiten.

Hier geht’s um: 🧠 Nervensystem & Stressregulation 💫 Hormone, Ernährung, Zyklus & weibliche Balance 🤍 Selbstwert, Emotionen & alte Muster

Ich bin Leonie – systemischer Coach, spezialisiert auf ganzheitliche Veränderungsprozesse. Ich begleite Frauen dabei, wieder in Verbindung mit sich selbst und ihrem Körper zu kommen – für mehr Balance, Leichtigkeit, Energie und innere Ruhe.

👉 Lust, tiefer einzutauchen? – Folge mir auf Instagram für mehr Einblicke & Updates: @leonievoglmaier – Erfahre mehr über meinen Ansatz oder meinen 1:1 Coachings: www.leonievoglmaier.de

Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie abonnierst, bewertest oder teilst – vielleicht mit einer Freundin, die das gerade hören sollte.

So schön, dass du hier bist.

Raus aus dem Funktionieren. Rein ins Fühlen. 🤍

🧠 Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Stressforschung, Ernährungswissenschaft, Endokrinologie und Neurobiologie. Sie dienen der Information und Selbsterkenntnis und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Beratung.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wabi Sabi.

00:00:07: Alles andere als perfekt.

00:00:09: Heute ist ein ganz besonderer Tag, wenn man so sagen darf.

00:00:14: Es ist mein Geburtstag.

00:00:16: Und ich weiß nicht, wie dir geht oder euch geht, aber die Tage vor meinem Geburtstag sind irgendwie echt immer so Tage, wo ich sehr nachdenklich werde.

00:00:27: noch mehr reflektiere, das letzte Jahr so ein bisschen Revue passieren las, was einfach so los war.

00:00:33: Ich habe nämlich ganz oft das Gefühl, es passiert eigentlich wahnsinnig viel und es ist so viel immer in Bewegung, was uns aber oft gar nicht so bewusst ist, weil das Leben manchmal auch so an uns... Vorbei rauscht wir mit dem Kopf schon wieder beim nächsten Sinn.

00:00:47: und deswegen liebe ich es ehrlicherweise, diese Zeit auch ganz bewusst mir dafür zu nehmen, einmal alles kurz sacken zu lassen, inne zu halten, zu schauen, was da eigentlich so los war, was da so passiert ist und ist es einfach so crazy, was alles passiert ist, dieses letzte Jahr und... auch nicht nur das letzte Jahr, sondern auch die Jahre davor, was... mich eigentlich zu all dem gebracht hat, wo ich hier heute bin, auch mit diesem Podcast.

00:01:22: Und ich muss echt sagen, ich bin so, so, so, so unglaublich dankbar dafür.

00:01:28: Und eben nicht nur für das Schöne, also natürlich auch.

00:01:30: Ich bin wahnsinnig dankbar für all das Schöne in meinem Leben, für all die tollen Menschen in meiner Familie und alles, was ich drum rum um mich hab.

00:01:37: Aber ich bin auch sehr dankbar für all das Schwierige in meinem Leben, für all die Tiefpunkte, die ich hatte, diesen ganzen Struggle.

00:01:46: mit mir selbst über Jahre diese schweren Themen, weil genau all das hat mich irgendwann dazu gebracht, wirklich loszugehen, wirklich tiefer hinzuschauen, mich endlich mal richtig mit mir auseinanderzusetzen und mich auch am Ende dahin geführt hat, wo ich eben heute bin und hier bin, dass ich hier gerade zu euch spreche in meinem eigenen Podcast, weil alles, was hier entsteht, alles, was hier wächst, das war nie ein Karriereplan von mir, nie ein nächster Schritt, den ich mir schon lange ausgeklügelt habe und geplant habe, sondern es war meine eigene persönliche Reise zurück zu mir und aus der ist einfach diese Visionen standen, diese große Visionen, die echt aus meinem tiefsten inneren Herzen kommt und die mich jeden Tag antreibt, denn mein größter Mund ist wirklich, dass alle Frauen da draußen und nicht nur Frauen, natürlich auch die Männer, gar keine Frage, aber alle Frauen das Gleiche erleben dürfen, weil das Leben darf sich leichter anfühlen, das darf sich verbunden, das darf sich sicher, das darf sich echt anfühlen, weg von diesem ständigen nur funktionieren zu müssen, diesen Autopiloten, der uns durchs Leben trägt und am Leben vorbeiträgt, diese ganzen Rollen und Erwartungen, die so viel Druck auf uns ausüben.

00:03:21: Und genau deshalb habe ich auch das Thema, weil sich heute hier mitnehmen ganz bewusst gewählt.

00:03:27: zu meinem Geburtstag, dann sagen wir es mal so, es hat mich selbst sehr lange begleitet.

00:03:35: Denn vielleicht kennst du diese Gedanken selbst auch.

00:03:38: Ich bin zu viel, ich bin zu laut, ich bin zu direkt, zu emotional, zu präsent, aber auch nicht gut genug, nicht genug.

00:03:50: Und vielleicht sind diese Gedanken auch nicht immer da, natürlich nicht ständig, aber irgendwo im Hintergrund wuseln sie immer in bestimmten Situationen rum.

00:04:00: Und was da dann irgendwann ganz automatisch passiert, du machst dich selbst kleiner, du fängst an dich zurückzunehmen, du fängst an leiser zu sprechen, du überlegst dreimal, bevor du etwas sagst, du fängst an, rücksicht zu nehmen, auf alles und jeden, immer mehr, aber nur nicht mehr auf dich selbst.

00:04:20: Und irgendwann fragst du dich dann auch, hey, wo bin ich eigentlich geblieben?

00:04:26: Und genau darüber sprechen wir heute, warum so viele Frauen zwischen diesen zwei Polen festhängen, der Angst zu viel zu sein und gleichzeitig diesem Gefühl trotzdem nie ganz genug.

00:04:38: Und auch darüber, woher diese Spannung eben kommt und warum viele von uns... gelernt haben, sich zurückzunehmen, schon ganz lange eigentlich, bevor wir verstanden haben, was Selbstwert wirklich bedeutet.

00:04:52: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wabi-Sabi.

00:04:57: Alles andere als perfekt.

00:04:58: Ich bin Leonie, ich bin systemischer und ganzheitlicher Coach, spezialisiert auf die Verbindung zwischen Kopf, Körper und Nervensystem.

00:05:07: Hier in dem Podcast geht es um Ganzheitigkeit, es geht um Tiefe, es... geht darum, raus aus diesem Ständigen, funktionieren, wieder rein ins Fühlen, ins Spüren, ins echte Leben zu kommen, zurück zu dir, zu deinem echten Ich.

00:05:23: Und ich freue mich sehr, dass du wieder dabei bist.

00:05:28: Und wie eben zu Beginn angeteasert, das ist ein Thema, das bei mir schon immer ... präsent ist.

00:05:35: Das laute Organ, wie ihr es vielleicht hört, schon immer die großen Gesten, ganz viel Energy.

00:05:44: Und ja, ich weiß, ich kann Raum einnehmen, wenn ich will, aber genau das war früher oft mein Problem.

00:05:52: Weil ich hatte ständig dieses Gefühl, irgendwie ist es a little bit too much.

00:06:00: Und das schon angefangen auch in der Schule, so gerade Jugend.

00:06:06: Gefühlt waren es nämlich immer die leisen, braven, angepassten Mädchen, die die positive Aufmerksamkeit bekommen haben, die die Anerkennung bekommen haben.

00:06:16: Und ich immer das Gefühl hatte, ich wurde schräg angeschaut, ich wurde immer ein bisschen belächelt.

00:06:21: Dieser typische Blick, so muss das jetzt sein, die Leo schon wieder.

00:06:26: Und so habe ich natürlich Schritt für Schritt gelernt, okay.

00:06:30: dann halt bisschen weniger.

00:06:32: Gar kein Problem für mich.

00:06:33: Dann nehme ich mich einfach zurück, bisschen ruhiger, bisschen angepasster, bisschen entspannter.

00:06:38: und natürlich nicht, weil ich mich hier bewusst verbogen habe, sondern ich wollte dazu gehören.

00:06:43: Ich wollte nicht irgendwie anecken, durf auffallen, blöd angeguckt werden.

00:06:48: Und das ist ganz wichtig auch zu verstehen an der Stelle.

00:06:50: Wir machen uns nicht kleiner oder nehmen uns zurück, weil wir uns selbst in diesem Moment falsch finden, zumindest im ersten Step noch nicht, sondern weil wir eben dazu gehören wollen.

00:07:00: Wir wollen Teil der Gruppe sein.

00:07:03: Und das ist auch kein bewusster Entschluss im Befallen, weil oft entsteht so erst ja auch, wenn wir jünger sind.

00:07:11: Das ist ein altes, ziemlich kluges... Anpassungsmuster, was aus der Evolution heraus entstanden ist.

00:07:18: Wenn ich das Thema übrigens interessiert, ich habe ein paar Folgen vor, ich weiß gar nicht, welche das war, aber zum Thema Peep-A-Pleasing eine Folge aufgenommen, wo genau es darum geht.

00:07:29: Also hör gerne mal rein, wenn du ein bisschen mehr ins Detail eintauchen möchtest.

00:07:34: Aber gut, darum geht es heute nicht, sondern nochmal hier einzusteigen.

00:07:40: Wir machen uns eben nicht kleiner, weil wir uns selbst Ablehen, sondern weil wir irgendwann gelernt haben, so bin ich safe, so bin ich sicher.

00:07:49: Wenn ich nämlich weniger Raum einnehme, gibt es keinen Grund, keine Gefahr irgendwo anzuecken.

00:07:54: Wenn ich mich anpasse, dann bleibe ich Teil dieser Gruppe.

00:07:57: Ich bin connected, ich bin verbunden und wenn ich leiser bin... werde ich auch nicht zurück gewesen.

00:08:03: Es gibt keinen Grund, mich irgendwie zu kritisieren oder abzulehnen, weil ich sage ja auch nichts, kann also auch nichts Falsches sagen.

00:08:10: Und diese Angst zu viel zu sein, entsteht also nicht, weil du wirklich zu viel bist, sondern dir entsteht dort in den Umfeldern, wo du gemerkt hast, meine volle Präsenz, mein ganzes Ich, meine Voll-Energie ist wohl nicht immer richtig am Platz, ist nicht immer willkommen.

00:08:30: Und das passiert nicht unbedingt auf eine dramatische Art und Weise, sondern oft ganz leise, in einzelnen Momenten, ganz subtil, gerade wenn wir jünger sind, dass du merkst die ruhigen, die angepassten, die braven, die... Gelten als angenehm, als unkompliziert, sind leicht im Umgang.

00:08:52: Und wenn du aber dagegen vielleicht eher sehr lebendig warst, sehr neugierig, sehr aufgeweckt, sehr direkt präsent, vielleicht auch eben laut, dann kam irgendwann dieses Gefühl, puh, irgendwie bin ich anders, irgendwie bin ich zu viel.

00:09:06: Und... eben nicht unbedingt, weil dir das jemand explizit gesagt hat, sondern es sind diese kleinen Momente, die uns dieses Gefühl vermitteln, eben durch Blicke, durch Kommentare oder auch dieses anstrengende Korrigiert werden.

00:09:24: Also hast du angefangen, dich selbst zu regulieren, du fängst an dich selbst zu bremmen, du fängst an dich selbst zu filtern sozusagen und nicht weil mit dir etwas falsch ist, sondern weil du einfach... Dazu gehören möchtest.

00:09:38: Und so lernen viele von uns eben ganz früh, ich halte mich lieber zurück, dann passt es für alle.

00:09:46: Und auch zum Beispiel in der Familie, dann fällst du niemanden zu last.

00:09:51: Du bist das brave angepasste Mädchen, die keine Unruhe stiftet.

00:09:56: Aber irgendwann passiert etwas ganz Entscheidendes eben an der Stelle.

00:10:00: Du beginnst nämlich an.

00:10:01: Du beginnst nämlich an.

00:10:02: Du fängst nämlich an.

00:10:04: Dich selbst die ganze Zeit zu hinterfragen, permanent zu scanen.

00:10:08: War das gerade zu viel?

00:10:09: Habe ich zu viel geredet?

00:10:10: Habe ich was Falsches gesagt?

00:10:11: Bin ich zu anstrengend?

00:10:12: Bin ich zu laut?

00:10:13: Bin ich zu emotional?

00:10:15: Und genau da fängst du an, dich selbst mehr und mehr zu verlieren.

00:10:24: Weil... du nicht präsent sein willst, sondern weil du gelernt hast, dich selbst ständig im Blick zu behalten.

00:10:34: Und zack bist du eben nicht mehr in diesem Moment, du bist nicht mehr empfühlen, du bist nicht mehr bei dir selbst, sondern du bist in Selbstkontrolle.

00:10:41: Und ganz spannend an der Stelle ist, viele Frauen, die Angst haben zu viel zu sein, haben gleichzeitig die Angst, nicht genug zu sein, weil der Ursprung oft dergleiche ist.

00:10:53: Genau da ist nämlich der innere Konflikt.

00:10:55: Du wirst leiser, um nicht anzuecken, verlierst dich aber dabei so sehr, dass sich selbst das Leise dann irgendwann nie ganz ausreichend beanfüllt.

00:11:06: Und genau deshalb pendeln auch ganz viele von uns zwischen diesen zwei Polen, von denen ich anfangs gesprochen habe, diesen.

00:11:12: Ich darf nicht zu viel sein, aber eigentlich will ich doch endlich genug sein.

00:11:17: Und dieses dazwischen ist auf Dauer unglaublich anstrengend.

00:11:24: Und sich kleiner zu machen fühlt sich kurzfristig natürlich sicher an.

00:11:28: Denn wenn du nicht auffällst, kannst du nicht anhecken, du kannst nicht abgelehnt werden, das können keine Reibungen entstehen.

00:11:34: Eine echt ganz gute Strategie kann man so sagen, aber der Preis ist echt hoch.

00:11:41: Je öfter du anfängst dich einzudämmen, desto weiter entfernst du dich natürlich von dir selbst.

00:11:47: Und es zeigt sich auch am Ende überall.

00:11:49: Es zeigt sich in deinem Beziehung, es zeigt sich in deinen Freundschaften, es zeigt sich in deinem Job, es zeigt sich auch in deinem Körper.

00:11:56: und viele Frauen, die eben Angst haben zu viel zu sein, gleichzeitig Angst haben nicht genug zu sein, leben ständig in diesen dazwischen.

00:12:08: Was aber auch bedeutet, nie ganz da zu sein.

00:12:11: Du bist nie ganz echt, du bist nie ganz frei, du bist nie ganz du selbst.

00:12:17: Und der wichtigste Schiff an dieser Stelle ist, wenn du dich klein machst... Bist du nicht rücksichtsvoll?

00:12:23: Du bist einfach nicht mehr ganz bei dir und das merkst du auch, weil du hältst dich zurück.

00:12:28: Du schluckst Dinge runter.

00:12:29: Du stellst die Bedürfnisse der anderen über deine.

00:12:32: Du denkst dreimal nach und nicht, weil du nichts zu sagen hättest, sondern weil du gelernt hast, dass es sicherer ist, leise zu sein, dich zurückzunehmen.

00:12:42: Nur am Ende ganz ehrlich.

00:12:44: Hilfst du damit niemanden, du hilfst dir nicht, weil du verlierst dich damit mehr und mehr.

00:12:48: Du hilfst aber auch den anderen nicht damit, weil deine Energie, deine Präsenz, dein Lachen, egal wie laut es ist, ist keine Macke, es ist ein Teil von dir.

00:12:59: Und genau das ist die Superpower, die wir alle haben, weil das ist genau das, was uns und jeden einzelnen von uns wirklich ausmacht am Ende des Tages.

00:13:10: Die Frage ist also nicht, wie kann ich weniger sein, sondern wo darf ich ganz sein?

00:13:16: Wo darf ich ich sein?

00:13:19: Wer in meinem Umfeld kann meine Präsenz halten?

00:13:21: Wo muss ich mich nicht regulieren, um irgendwie dazu zugehören?

00:13:26: Du musst dich also nicht kleiner machen, um gemocht zu werden.

00:13:29: Du musst dich auch nicht optimieren, um endlich genug zu sein.

00:13:32: Stattdessen geht es darum aufzuhören, dich zwischen diesen beiden Polen zu verlieren und wieder versuchen ganz, bei dir selbst anzukommen.

00:13:43: Und im Gegensatz zu sonst möchte ich dir heute keinen Impuls noch dazu mitgeben, sondern eine, ja, nee, auch nicht eine Übung, sondern das sind Fragen.

00:13:54: Fragen möchte ich dir gerne mitgeben.

00:13:56: Und zwar die erste, wo halte ich mich zurück, obwohl ich eigentlich Raum einnehmen möchte.

00:14:04: Und egal in welchem Kontext, das kann in Freundschaften, Familie, Beziehungen, Job sein.

00:14:11: Die zweite, für wen mache ich mich kleiner?

00:14:16: Und die dritte, was würde passieren, wenn ich heute zehn Prozent mehr ich wäre?

00:14:22: Es müssen nicht direkt hundert sein, wir müssen nichts überstürzen, nicht radikal, aber ein bisschen.

00:14:29: Ein Ministep ist oft viel wertvoller als der große und vielleicht heißt das für dich Einsatz mehr sagen oder ein Nein mehr sagen.

00:14:39: Oder dich nicht sofort zu entschuldigen, für etwas, wofür du dich auch nicht zu entschuldigen hast, dich nicht ständig und alles erklären zu müssen.

00:14:47: Oder auch einfach mal laut zu sein, laut zu lachen, so lange du willst.

00:14:53: Und das ist kein Ego-Trip, sondern das ist Selbstkontakt, das ist Selbstverbindung.

00:15:01: Noch mal zum Abschluss, die Angst zu viel zu sein oder nicht genug sagt nichts über deine Größe, sondern es sagt viel mehr über die Räume, die Umfelder, in denen du gelernt hast, zu überleben, weil es entspringt am Ende des Tages einer Überlebensstrategie.

00:15:20: Heute sind wir aber alle alt genug, dass wir andere Umfelder ganz eigenständig wählen dürfen.

00:15:26: Menschen, bei denen du dich gut fühlst, Menschen, bei denen du dich nicht selbst regulieren musst, bei denen du nicht überlegen musst, ob du gerade zu viel oder zu wenig bist.

00:15:36: Du musst dich nicht kleiner machen, um gemocht zu werden und du musst auch nicht leiser werden, um dazuzugehören.

00:15:42: Und die eigentliche Arbeit beginnt am Ende aber natürlich nicht im Außen, sondern darin.

00:15:49: bei dir zu bleiben, sicher in dir selbst.

00:15:53: Und wenn du auch beim Zuhören gemerkt hast, okay, da geht es eben nicht nur ums Mindset, es geht nicht nur um deine Gedanken, da geht es wirklich um Muster, die sich auch verändern lassen, dann weißt du, melde dich gerne jederzeit, denn es geht am Ende nicht darum lauter zu werden, sondern es geht darum, freier zu werden, zurück zu dir selbst.

00:16:22: Und damit vielen, vielen, vielen, vielen Dank, dass du wieder dabei warst bei einer weiteren Folge von Wabi Sabi.

00:16:30: Alles andere als perfekt.

00:16:32: Wie immer, wenn dir die Folge gefallen hat, teil sie gerne mit jemandem, der genau das hören sollte.

00:16:40: Lasst mir auch gerne eine Fünf-Sterne-Bewertung da oder so viele Sterne, wie für dich sich stimmig anfühlen.

00:16:47: Folgt mir auch gerne auf Instagram, et Leonie Vogelmeier.

00:16:50: Dort gibt es auch immer weitere Updates.

00:16:53: Und ansonsten happy Sunday.

00:16:57: Ich freue mich aufs nächste Mal mit dir.

00:16:59: Und bis dahin, von Herz zu Herz, deine Leonie.

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